ich weiß nicht, ob es erforderlich ist, dass ich mich im vorstellungsbereich allen vorstelle, aber ich schreibe nun ohne vorherige vorstellung einmal.
ich habe ganz gezielt nach diesem forum gesucht, da ich mit dem konkreten gedanken spiele, einen hund (speziell beagle-rüde) an meine seite zu nehmen. diesen thread eröffne ich um von euch zu erfahren, ob ich ein geeigneter halter wäre. oberstes gebot ist es für mich, alles zu bedenken und nicht aus einer laune heraus ein tier an zu schaffen, sondern mich um es zu kümmern und ihn zu pflegen wie um ein eigenes kind.
nun ist es ja so, dass die meinungen über geeignete wohnungen usw sehr außeinander gehen. ich beschreibe mich und meine lebenssituation kurz damit ihr mir tipps geben könnt.
ich bin männlich, 26 jahre alt, erzieher im anerkennungsjahr (schichtdienst, manchmal 3 tage am stück frei, machmal nur 6 stunden tage)
Persönlich: ich habe eine lebensgefährtin, 29 jahre alt, filialgeschäftsführerin eines großen lebensmittelfachhandels.
Wohnsituation: wir wohnen noch einige zeit bewusst getrennt, allerdings im selben ort, beide eine mittelgroße 2 zimmer-wohnung vorhanden.
umgebung: sehr ländlich, wald und felder direkt vor der tür.
erfahrung: mein ganzes leben lang hatte ich hunde in meiner familie.
intention der anschaffung: keine spontanidee, sondern schon lange den starken wunsch, ein wesen betreuen zu könenn, dass einen braucht und dazu auch mich und meine freundin mal etwas vor die tür bringt, auch gemeinsam (angehnehmer nebeneffekt, nicht hauptgrund). Hund wäre außerdem Kinderersatz, da wir keine kinder bekommen können.
ich bin mir sehr unsicher, obgleich ich den konkreten wunsch habe, einen hund an meine seite zu nehmen, ob ich das machen kann/ soll, bessergesagt, ob ich dem hund eine wirklich angemessene betreuung bieten kann. ich will dem hund ein super zu hause, umfeld und eine angemessene sozialisation bieten. ich habe nur ein problem: ich lebe ein lebensmodell, dass nicht dem einer klassischen familie mit kind entspricht, bei der immer den ganzen tag trouble im haus und jemand um den hund herum wäre. und das wird auch so bleiben. ich bin berufstätig und meine lebensgefährtin ebenfalls. nun arbeiten wir ohnehin zu unterschiedlichen zeiten, das tier wäre jedoch im ungünstigsten falle einmal ca 7 stunden allein. dies jedoch lang nicht an allen tagen, evtl 3 mal die woche, wenn es einmal eine ganz ungünstige woche ist. an anderen tagen würde der hund eine intensive betreuung genießen können. wiegesagt habe ich manchmal 3 tage hintereinander frei. zudem wäre der hund immer mit mir/uns zusammen unterwegs.
meint ihr, dass unsere berufstätigkeit uns trotzdem ein solches tier erlaubt oder, dass es absoluter schwachsinn ist, auch nur darüber nachzudenken. wenn ich mich mal an negativbeispielen messe, hätte es ein solcher hund wirklich super super gut bei mir, wäre immer dabei (ausser arbeit), hätte auch noch meine freundin dazu, nicht nur mich allein und würde wirklich geliebt, verwöhnt und auch adäquat erzogen werden.
was meint ihr? ich bin wirklich dankbar für jeden tipp.
gruß marc









Prinz, Lucy und Amy 
... versprochen ;-)


, entschädigt das doch für Vieles 
