Alles Unverträglich für Hunde,...

Alles zum Thema Hunde Ernährung, Futtersorten, etc.,

Moderatoren: Harkfast, danie

Beitragvon susiH » 07.11.2007, 22:30

:roll: huch... nicht das Ihr jetzt denkt wir sind hier ständig am TRINKEN :P
susiH
Junior
Junior
 
Beiträge: 55
Registriert: 01.11.2007, 21:20

Beitragvon *Leila* » 07.11.2007, 22:32

susiH hat geschrieben:
Übrigens: Hundebier gibt es auch!


:shock: :shock: :shock: Oha...das darf meine Dicke garnicht erst wissen :mrgreen: !
Durch den Vorbesitzer ist sie nämliche eine wahre "Bierlette" :roll: .

viele Grüße
Leila
Benutzeravatar
*Leila*
Old Dog
Old Dog
 
Beiträge: 263
Registriert: 21.02.2007, 12:02
Wohnort: Bötzow/OHV bei Berlin

Beitragvon susiH » 07.11.2007, 22:46

:lol:

...im Ernst... natürlich ohne Alkohol, nur die "Meische"
susiH
Junior
Junior
 
Beiträge: 55
Registriert: 01.11.2007, 21:20

Beitragvon Filou » 13.11.2007, 11:50

Filou steht total auf den Geruch von Milchkaffee, wenn ich da nicht aufpasse und die Tasse unbeaufsichtigt auf dem Wohnzimmertisch steht, dann geht er ran und fängt an am Tassenrand zu schlecken. Einmal hat er eine Tasse umgeleert und dann den Tisch abgeleckt. (War nicht viel, ich habe es zum Glück gleich bemerkt) Es ist nichts passiert, aber ich weiß nicht ob Kaffee besonders gut für Hunde ist - weiß das jemand von euch?
Viele Grüße
Jacqueline und Filou
Benutzeravatar
Filou
Old Dog
Old Dog
 
Beiträge: 605
Registriert: 10.09.2007, 11:37
Wohnort: FS/NEA

Beitragvon danie » 13.11.2007, 21:00

Felix stand auch schon auf dem Wohnzimmertisch und hat aus der Kaffeetasse geschlabbert wie aus seinem Napf :mrgreen:
Benutzeravatar
danie
Moderator
Moderator
 
Beiträge: 10047
Registriert: 12.06.2006, 14:25

Beitragvon blossi » 13.11.2007, 21:12

Ich hab im Sommer öfter Frappuccino von Starbucks getrunken. Die kann man in kleinen Glasflaschen mit Blechdeckel kaufen. Nachdem mir mal so ein Deckel (geschickt wie ich bin) neben mein Hundchen gefallen ist und er mal einen Schleck riskiert hat, hatte ich den restlichen Sommer ständig einen bettelnden Beagle neben mir wenn ich Eiskaffee getrunken habe. :?

Ich weiß nicht ob Kaffee schädlich ist, aber förderlich ist es sicher nicht. Ich würde Dusty auf keinen Fall absichtlich Kaffee geben.
Habt ihr "over the hedge" gesehen? Nicht das Hundchen so abgeht wie das Eichhörnchen unter Koffein. :twisted:
liebe Grüße
Carola und Dusty

Bild
Benutzeravatar
blossi
Old Dog
Old Dog
 
Beiträge: 3898
Registriert: 19.07.2006, 19:56
Wohnort: Landkreis Roth

Beitragvon ankeundlotte » 13.11.2007, 21:26

Der Hund einer Bekannten hat mal eine Tasse schwarzen Kaffee erwischt und ging echt ab durch die Hecke! :mrgreen:

Leider hätte es fast tödlich geendet, der Hund hatte eine Koffeinvergiftung!


Aber jetzt wo er ja gesund ist lachen wir gern drüber! Der Arme konnte wirklich nicht mehr schlafen und rannte wie ein Bescheuerter rum..

Koffein
Giftig/Tödlich: Koffeinhaltige Produkte wie Kaffee oder Kola haben zentralnervöse Effekte. Während des Abbaus entsteht Theobromin. Symptome können Erbrechen, Durchfall, psychomotorischer Unruhe, Zitterkrämpfe, Kreislaufprobleme und Herzversagen sein. Größere Mengen schwarzer Tee (Tein) sind ebenfalls sehr ungesund.
Quelle: http://vegan-hund.de/gesundheit/giftsto ... ungsmittel
Besucht mich auf http://www.professor-lotte.piczo.com, wir freuen uns über deinen Besuch!
Benutzeravatar
ankeundlotte
Old Dog
Old Dog
 
Beiträge: 4250
Registriert: 13.01.2007, 00:37

Beitragvon Mailanie » 18.01.2008, 14:27

Hallo!
Das passt vielleicht nicht 100%, aber es ist aktuell und unten habe ich wichtige Links zum Thema Ernährungsliste und Vergiftung eingefügt.
Die Inhalte füge ich gleich auch noch ein, falls jemand mit den Links nicht zurecht kommt.

Unsere Molly ist, wie die meisten Beagle, absolut verfressen. Trotz aufpassen, hat sie immer wieder vereinzelt zuhause erbrochen. Wir waren verzweifelt, denn bisher war es zwar immer gut gegangen, doch das Risiko ist einfach sehr hoch. Ich habe schon Tiere elendich verecken sehen. Am schlimmsten sind natürlich Giftköder, doch es gibt auch viele Pflanzen, Düngemittel, Rattengift und sonstiges, das unsere Hunde vergiften kann. Leider bekommt man meist trotz aufpassen nicht immer mit, wenn der Hund etwas vermeintlich leckeres frisst.

Gestern ist es dann passiert!!

Nachmittags war mein Pa mit Molly raus, abends ich. Als ich mit ihr zurück war, zitterte sie. Sofort dachte ich, dass es am Halsband liegt... Fehlanzeige...
Molly hörte nicht auf zu zittern. Dann bekam sie einen harten Bauch und übergab sich. Sie lief nur noch torkelnd und bewegte sich wie nach einer Narkose und der Speichel lief in Stöhmen... Also ab zur Tierklinik. Um 23:30 Uhr kamen wir endlich dran.

Tatsache... eine Vergiftung!

Was es genau war wissen wir nicht. Es war zum Glück kein Giftköder!!
Heute geht es ihr ein bisschen besser, aber fit ist sie nicht!
Ich hoffe ihr geht es bald wieder gut!!


Ein paar wichtige Infos zu Vergiftungen:


Hier ein Zitat zu Thema Vergiftung:
Zu den häufigsten Vergiftungen kommt es mit Rattengiften, den so genannten Cumarinen. Sie werden häufig als Fraßgifte oder Streupulver angewandt. Ihre Wirkung beruht in der Aufhebung der natürlichen Blutgerinnung. Das heißt, nach Aufnahme von Cumarinen tritt der
Tod durch inneres Verbluten ein.

- Blutaustritt:
Im fortgeschrittenen Stadium dieser Vergiftung kommt es zum Austritt von Blut aus allen Körperöffnungen. Oft kann erst in diesem Stadium die Vergiftung diagnostiziert werden und in vielen Fällen kommt eine Behandlung zu spät. Hunde und Katzen können sowohl durch direkte Aufnahme der Giftköder, als auch durch das Fressen von mit Cumarin getöteten Mäusen und Ratten Vergiftungserscheinungen zeigen.
Hier der Link zum Zitat: http://burgenland.orf.at/magazin/imland ... ies/32004/



Sollte sich jeder speichern:
Nummer einer Tierklinik.
Hier Tierklinik „Teben“ in Greven: 02571-93100


Hilfreiche Links:
http://www.phantom-of-scotland.de/vergiftungen.htm
http://eurasierfreunde-deutschland.de/g ... iftung.pdf

Die Meldungen häufen sich:

01.2006: Münster-Hiltrup: Giftköder
01.2007: Münster Gremmendorf/Angelmodde:
(kommt hier häufiger vor!) Rasierklingenköder/ Schraubenköder

06.2007 Münster-Kinderhaus: Giftköder
06.2006: Rheine: Giftköder
06.2007: Rheine Giftköder
08.2006: Telgte: Giftköder
02.2007+ 07.2007 Oberhausen: Glassplitterköder
03.2007+ 12.2007 Essen: Giftköder, Nadelköder
06.2007+ 10.2007 Düsseldorf: Giftköder
Liebe Grüße
Molly & Co
Benutzeravatar
Mailanie
Welpe
Welpe
 
Beiträge: 12
Registriert: 18.06.2007, 14:13
Wohnort: Greven bei Münster

Beitragvon Mailanie » 18.01.2008, 14:33

Vergiftungen

Ein Anruf kann Leben retten

Häufige Substanzen:

Vergiftungen bei Hunden sind leider keine Seltenheit und erfordern eine differenzierte Vorgehensweise. Dies insbesondere unter dem Aspekt, dass die Vergiftungserscheinungen und die Giftigkeit einzelner Substanzen von Tierart zu Tierart sehr unterschiedlich sein können. (zum Beispiel bei Hund und Katze), wie auch aufgrund der Tatsache, dass nicht alle Daten aus der Humanmedizin übertragbar sind.

Eine klare Häufigkeit bei den Substanzen , die bei Hunden verantwortlich sind z.B.:

Pestizide, (Schädlingsbekämpfungsmittel der verschiedensten Art)

Pflanzenvergiftungen (inkl. Zigarettentabak)

Medikamente

Lebensmittel

Einige dieser Stoffe können ohne Früherkennung und entsprechende Behandlung bei größeren Mengen und besonders bei jungen Tieren zu schwerer Symptomatik und sogar zum Tod führen.

Pestizide

Bei Schädlingsbekämpfungsmittel traten Vergiftungen durch folgende Stoffgruppen auf:

Organophospathe, Chlorierte Cyclische Kohlenwasserstoffe (z.B. DDT) in unterschiedlichen Lösungsmitteln, Metaldehyd (Schneckenkorn), Zink/Aluminium-Phosphate (Giftweizen und Rauchpateonen gegen Nager) Dipytidinium-Verbindungen (Z.B. Paraguat), Cumarinderivate, Pyretriode (Chrisanthemen-Extrakt).

Pflanzenvergiftungen


Pflanzen, die Atropin bzw. Hyoscyamine enthalten (z. B. Tollkirsche oder Engelstrompete) sind gefährlich. Sie bewirken schnellen Puls, trockene Haut und Schleimhaut, Durst, Pupillenerweiterung, Atembeschwerden und den Tod durch Atemlähmung.

Eiben, speziell die Nadeln, können sehr gefährlich werden. Hier werden die Mengen von 30 g für einen Hund als tödlich angegeben. Bei akuten Fall kommt es sehr schnell zu Symptomen: Erbrechen, Unruhe, erst Pulsbeschleunigen, später Pulsverlangsamung, Atemnot bis zur Atemlähmung.

Amarylis: Erbrechen, Durchfall, Herzrhythmusstörungen, allergische Reaktionen.

Oleander: Erbrechen blutig, Freßstörung, Bewegungsablauf gestört (ataktisch) Herzrhythmusstörung, Schock.

Goldregen: Erbrechen (stark), vermehrter Speichelfluss, Zittern, Kreislaufbeschwerden, Krampfanfall.

Stechpalme: Erbrechen, Durchfall, Zittern, Apathie, Leber- und Nierenwerterhöhung.

Dieffenbachia, Philodendron: Schleimhautreizungen, (Schwellung, Blasen), Erbrechen, Durchfall (blutig), Herzrhythmusstörungen, Krämpfe, Nierenschädigung.

Roßkastanie: Schleimhautreizung, Erbrechen, Kolik, Durchfall, Durst, Apathie, Bewußtseinsstörungen, Koma.

Lebensbaum: (Thuja) Schleimhaut- + Hautreizung (Blasenbildung), Müdigkeit, Magen-Darmbeschwerden, Leber- u. Nierenreizung, Pupillenerweiterung.

Efeu: Erbrechen, Aphatie, Krämpfe, Bewegungsablauf gestört (ataktisch) Herzrhythmus- und Atemstörungen.

Weihnachtsstern: : Schleimhaut-+ Hautreizung, Erbrechen, Durchfall, Fieber, Augenreizungen, häufiges Wasserlassen, selten Nierenversagen, Lungenödem.

Rizinus, spezielldie Samen schon wenige davon können tödlich sein (bereits 1-2 g Samen pro Körpergewicht). Sie bewirken starke Magen-Darm-Entzündungen mit blutigem Durchfall, Schwäche, Apathie, Koma, Multiorganversagen, Kreislaufkollaps.

Eine ganze Pflanzengruppe kann ebenfalls sehr gefährlich werden:

Die Calziumoxalatnadelhaltige Pflanzen, z.B. Dieffenbachia oder Philodendrom.

Diese Nadeln und Blätter bewirken starke Schleimhautreizungen, Schwellungen mit Schluckbeschwerden, Atemnot,häufiges Erbrechen und blutigen Durchfall. In Verlauf zusätzliche Herzrhythmusstörungen, Krämpfe, schwere Nierenschäden.

Zigaretten: schon zwei Zigaretten können je nach Größe des Hundes und Nikotingehalt der Zigarettensorte lebensbedrohlich sein. Höhere Mengen an Nikotin enthalten die Rauchentwöhnungspflaster, geringere Mengen dagegen Nikotinkaugummis. Die Tiere erbrechen häufig schnell und spontan, in Verlauf kann es zu Erregung, Zittern, Krämpfen, Kreislauf- und Atembeschwerden mit Todesfolge kommen.

Medikamente

Für den Collie kommen noch Ivomec oder Telmin hinzu.

Ibuprofen : Erbrechen, vermehrter Harnabgang und Durst, Bewußtseinseintrübung.

Diclofenac: Erbrechen, Blutungen und zusätzlich Nierenwertveränderungen.

Paracetamol: 1500mg führen bei einem Dobermann zu Magenblutung und Schlappheit.

Bei einem 19 Monate alten Hund, der Paracetamol Zäpfchen (500 mg) gefressen hat, kam es zu Durchfall und Fressstörung, als Tabletten beim ausgewachsen Hund zu keinerlei Symptomatik.

Acetylsäure (Aspirin): 1000 mg-Tabletten führten nach Behandlung mit Kohle zu keinerlei Symptome. Sondern wurden nur geringere Mengen gefressen, die keine Symptome bewirkten.

Levothroxin (Schilddrüsenpräperat): führen zu Erbrechen, aber sonst zu keinen ernsteren Beschwerden.

Beruhigungsmittel: wie z.B. Oxazepam, Zolpidem, Diazepan, Phenobarbital bewirken nach oraler Aufnahme bei Hunden schlimmstenfalls Schläfrigkeit und Bewegungsstörungen (ataktisch).


Lebensmittel

Nicht nur verdorbene und überlagerte Lebensmittel, sondern auch solche, die dem Menschen gut bekommen, können beim Hund heftige Vergiftungserscheinungen hervorrufen.

Schokolade kann z.B. sehr gefährlich werden. Eine vier Monate alte Hündin (13 kg) wurde nach dem Genuss von 125 g Schokolade sehr unruhig und bekam Herzrhythmusstörung mit Pulsbeschleunigung.

Ein sieben Monate alter Hund (25 kg) wurde nach 500 g Schokolade ebenfalls sehr unruhig und hatte hohes Fieber.

Ein sechs Jahre alter Hund (30 kg) fraß 300 g Schokoladenpulver. Da nach 30 Minuten das Tier zum Erbrechen gebracht wurde, kam es zu keinerlei Beschwerden.

Schokolade kann also auch in geringen Mengen schon Symptome hervorrufen. Das liegt am Theobromingehalt: In weißer Schokolade sind nur geringe Mengen enthalten, in Milchschokolade bis zu 12 mg/g, in dunkler Schokolade sind es schon 5 mg/g Theobromin, in Kochschokolade dann 15 mg/g und in Kakaopulver bis zu 20 mg/g.

Die akut lebensgefährliche Dosis liegt für Hunde bei 250 bis 500 mg/kg Körpergewicht.

Die ersten Beschwerden treten meist nach einer bis mehreren Stunden auf: starke Unruhe, Fieber, Pulsbeschleunigung, Zittern, häufiges Harn lassen, Atembeschwerden, Krämpfe, schwere Herzrhythmusstörungen. Da beim Hund die Ausscheidung des Theobromins relativ langsam geschieht, ist auch mit spät auftretenden Symptomen zu rechnen.

Küchenzwiebel (Allium cepa)

Weitgehend unbekannt ist die Tatsache, dass bei Haustieren nach Aufnahme von Küchenzwiebeln eine Hämolyse auftreten kann Das heißt, die roten Blutkörperchen (Erythrozyten) lösen sich auf.

Für die Hämolyse verantwortlich sind einige Schwefelverbindungen (z.B. Allylpropyldisulfid, N-Propylsulfid). Das Menschen unbeschadet Zwiebeln essen können, liegt an der andersartigen Erythrozyten.

Toxisch wirken sich beim Hund schon 5 bis 10 g/kg KM an rohen Zwiebeln können die Erkrankung hervorrufen.

Bei Hund und Katz beginnt die Vergiftung meist mit Erbrechen und Durchfall. Nach ein bis drei Tagen folgen die Symptome der hämolytischen Anämie mit Appetitlosigkeit, Schwäche, blassen Schleimhaut, Ausscheidungen von blutigem Urin, Beschleunigung von Herz- und Atemfrequenz.

Wird die Zwiebelfütterung eingestellt, so tritt die Erholung in der Regel innerhalb einer Woche ein.

Avocado (Persea americana)

Aber nicht nur die Küchenzwiebel, sondern auch die für den Menschen so harmlose Avocado kann für Hunde gefährlich werden.

Einige Avocado -Arten enthalten u. a. das Toxin Persin, welches jedoch nur für die Tiere giftig ist. Vergiftungsfälle sind z Zt. bei Hund, Rind, Pferd, Ziege, Schaf, Kaninchen, Ratte, Hühnern, Vogelstrauß, verschiedene Stubenvögel und Fische beschrieben worden. Die ganze Pflanze ist für alle Tiere toxisch.

Das Toxin bewirkt eine schwere Herzmuskelschädigung und bei säugenden Tieren eine Mastitis ( Entzündung des Gesäuges).

Kennzeichnend für die Vergiftung sind Husten, Atemnot, erhöhte Herzfrequenz, Wassereinlagerungen in der Unterhaut (besonders an Hals und Unterbauch), Bauchwassersucht und Zeichen der Herzvergrößerung bei EKG und Röntgenuntersuchung.

Die Erkrankung endet überwiegend tödlich, da eine spezifische Therapie nicht möglich ist.

Haschisch

Kurze Zeit nach der Toxinaufnahme beginnt die Vergiftung mit verschiedenen neurologischen Symptomen, wie z.B. Schreckhaftigkeit, Erhöhung der Sensibilität, unsicheren Bewegungen, Hyperaktivität oder Depression, gesteigerte Aggressivität, Muskelschwäche, Anlehnen des Kopfes, zwanghaftes Beobachten von imaginären Gegenständen, Desorientiertheit, Pupillenverengung, Nickhautvorfall, Schreien, Zittern und Krämpfen. An körperlichen Symptomen können noch Speicheln, Erbrechen, Beschleunigung von Herz und Atemfrequenz, Fieber oder Hypothermie hinzutreten. Charakteristisch ist hierbei einschneller Wechsel der Symptomatik. An die Vergiftung schließt sich häufig eine lange, tiefe Schlafphase an. Bei Katzen ist bekannt, dass sie auch u. a. mit Zerstörungswut reagieren können. Todesfälle sind bei Hunden nach mehrmaligen Haschischvergiftungen beschrieben worden.

Je nach Schwere der Vergiftung kann es Wochen dauern, bis das Tier vollständig wiederhergestellt ist.

Bohnen (Phasin)

Nicht nur Hunde sondern auch Menschen können sich durch den Genuss nicht fachgerecht zubereiteter Gartenbohnen vergiften. Gartenbohnen sind grundsätzlich nur gekocht genießbar. Sie enthalten roh das Toxin Phasin, welches erst durch den Kochprozess zerstört wird. Phasin wirkt auf den Körper, in dem es die Protein-Borsynthese, v.a. im Dünndarm, hemmt.

Menschen und Tiere reagieren auf Genuss roher Bohnen mit Erbrechen, z. T. blutigem Durchfall, Bauchkrämpfe und Kollaps. Sogar Todesfälle sind nach Aufnahme großer Mengen roher Bohnen möglich.

Kartoffeln (Solanin)

Für Verdauungsbeschwerden bei Mensch und Tier verantwortlich sein kann auch der Genuss von Kartoffeln, welche unter bestimmten Bedingungen Toxine enthalten können. Gemeint sind hier grüne oder gekeimte Kartoffeln. Da der Solaningehalt in der Schale am höchsten ist, besteht besonders bei der Verfütterung solcher Kartoffeln, die als Pell- oder Grillkartoffeln zubereitet wurden, eine Vergiftungsgefahr. Symptome äußern sich in der Regel mit Erbrechen und Durchfall.

Kernobst (Amygdalin,Prunasin)

Immer wieder wird in der Veterinärmedizin über Hunde berichtet, welche sich mit den Kernen von Früchten vergiftet haben, die blausäureabspaltende Toxine beinhalten. Es handelt sich hier um die Kerne von Kieschen, Pflaumen, Aprikosen und Pfirsichen. Zu Vergiftungen kommt es, wenn Hunde unbegrenzten Zugang zu diesen Früchten (z.B. Obstwiesen) und beim Fressen die Kerne zerknacken. Die Toxine Amygdalin und Prunasin spalten im Organismus Blausäure ab, welches zu einer Blockierung der Zellatmung führt. Typische Symptome sind hier kratzen im Hals, Speicheln, Übelkeit, Erbrechen und rosige Schleimhautfarbe. In ernsten Fällen treten Herzklopfen, Herzschmerzen, Atembeschwerden und eine erhöhte Körpertemperatur hinzu.

Die Atemluft bzw. das Erbrochene der erkrankten Tiere kann einen starken Bittermandelgeruch aufweisen. Eine sofortige Vorstellung beim Tierarzt ist dringend anzuraten.

Weintrauben und Rosinen

In Amerika ist es im Gegensatz zu Deutschland schon länger bekannt, dass der Genuss von Weintrauben und Rosinen zu gravierenden gesundheitlichen Problemen bei Hunden führen kann.

Die verantwortlichen Inhaltesstoffe dieser Früchte und ihre Wirkungsweise sind noch unbekannt. Pestizide, Schwermetalle oder Mykotoxine kamen als mögliche Ursache in Frage. Chemische Analyse diesbezüglich verliefen negativ. Intoxikationen aus Privatanbau legen den Verdacht nahe, dass es die Inhaltsstoffe der Pflanze selber sind, die die Symptome verursachen.

Einige Stunden nach der Fruchtaufnahme erbrechen die Hunde. Danach entwickelt sich Appetitlosigkeit, Bauchschmerzen, Durchfall und Apathie. Diese Symptome können mehrere Tage andauern. Schließlich verringert sich die abgesetzte Urinmenge und die Symptome einer Nierenschädigung werden deutlich. Zu diesem Zeitpunkt stellt der Tierarzt eine Erhöhung der „Nierenwerte“ im Blut fest. Ist es zu einem massiven Nierenschaden gekommen, ist eine Heilung in der Regel nicht mehr möglich.

Hat Ihr Hund eine große Menge Weintrauben oder Rosinen gefressen, soll er unverzüglich dem Tierarzt vorgestellt werden, um weiteren Schaden abzuwenden. Da es bis jetzt bezüglich der Dosis recht unterschiedliche Aussagen gibt, sollte man auch von der Verfütterung kleineren Mengen absehen.

Holunder-Beeren

Eine weitere Frucht, die gesundheitliche Probleme bei Hunden verursachen kann, ist eine Holunder-Beere. Wird eine größere Menge von rohen Früchten ( reif oder unreif) gefressen, ist mit Magen-Darmbeschwerden zu rechnen. Unter den gleichen Symptome leiden auch Menschen nach dem Genuss von rohen Früchten. Werden gekochte Früchte konsumiert, gibt es keine Probleme.
Liebe Grüße
Molly & Co
Benutzeravatar
Mailanie
Welpe
Welpe
 
Beiträge: 12
Registriert: 18.06.2007, 14:13
Wohnort: Greven bei Münster

Beitragvon Mailanie » 18.01.2008, 14:36

Vergiftung beim Hund
Eine der größten Ängste von uns Hundehaltern ist, dass sich unser Hund sich vergiften könnte.
Dies kann durch „nette“ Mitmenschen geschehen, die Giftköder entweder gezielt für Hunde, oder aber für andere Tiere gedachte Köder ungeschickt platziert, auslegen. Häufig sind Vergiftungen aber auch selbstverschuldet. Die Aufnahme von verdorbenen Lebensmitteln beim beliebten Mülleimerdinner kann genauso zu Vergiftungserscheinungen führen, wie die Aufnahme von giftigen Zimmerpflanzen, Medikamenten oder Schokolade.
Schmerzmittel wie Paracetamol können beim Hund toxisch wirken und zu Leber- und Nierenschäden führen. Außerdem hat es eine zu kurze analgetische Wirkung und eine Halbwertszeit von nur 2 Stunden.
Aspirin hat zwar eine gute Wirksamkeit führt aber besonders beim Junghund schnell zu starken Nebenwirkungen im Magen-Darm Trakt und zu Thrombozytenaggregations-hemmung und somit zu Gerinnungsstörungen.
Diclofenac kann Magenblutungen bis hin zum Schock auslösen.
Alkohol kann der Hund nur unvollständig und langsam verstoffwechseln. In Humanen Tropfen ist Ethanol aber häufig enthalten, deshalb ist Vorsicht geboten. Schokolade enthält Theobromin, dies kann der Hund ebenfalls nicht verstoffwechseln.
Die tödliche Dosis beträgt 100 mg pro Kg = 1 Tafel Vollmilchschokolade / Pekinese oder 1 Tafel Edelbitter / mittelgroßer Hund. Leider gibt es kein Gegenmittel.
Hornspäne werden von uns gerne im Garten verwendet und Hunde lieben es darauf herumzukauen, oft sind sie aber mit Rizin versetzt welches hochgiftig ist, genauso wie Schneckenkorn.
Symptome einer Vergiftung:
Anzeichen für eine Vergiftung sind vielfältig. Auch die Stärke der Symptome variiert je nach Art des aufgenommenem Giftes und der Giftmenge. Bei manchen Giftstoffen treten die Symptome auch zeitversetzt auf, so das man als Besitzer später nicht sagen kann, welches Gift der Hund wann und in welcher Menge aufgenommen haben könnte. Erlegte Zimmerpflanzen, Schnittblumen oder Reste von leckeren Knochen oder Ködern werden zudem vom Hund auch gerne versteckt und deren Reste sind dann für den suchenden Besitzer nicht mehr zugänglich, was das Erkennen einer Vergiftung noch erschwert.
Anzeichen für eine Vergiftung können plötzlich auftretender Durchfall und/oder Erbrechen, eventuell auch mit Blutbeimischung, sein. Häufig werden dabei, aufgenommene Pflanzenteile wieder erbrochen. Schaum vor dem Maul, starkes Speicheln, Kreislaufstörungen, Lähmungserscheinungen, Muskelkrämpfe, Bewußtlosigkeit oder Bewußtseinsstörungen, ein harter geblähter Bauch, Schmerzen oder auch einfach Zittern können weitere Anzeichen sein.
Bei Vergiftungen mit Rattengift und bestimmten Medikamenten kommt es zu punktartigen Einblutungen in die Schleimhäute. Diese sehen dann wie gesprenkelt aus. Auch sehr blasse oder blaue Schleimhäute können ein Hinweis auf eine Vergiftung sein.
Die Symptome können einzeln oder auch gepaart auftreten.
Vorsicht, viele Hunde verkriechen sich bei ersten Anzeichen von Unwohlsein. So entziehen sie sich den wohlwollenden Augen ihrer Besitzer und erste Anzeichen für eine Vergiftung können übersehen oder einfach unterschätzt werden.
Erste Hilfe Maßnahmen:
Wenn Sie bei Ihrem Hund Anzeichen für eine Vergiftung bemerken, heißt es erst einmal Ruhe bewahren. Sichern Sie Reste der Giftpflanze, des Köders, oder eventuell Erbrochenes. Der Tierarzt kann dann eventuell ein Gegengift verabreichen. Ist der Hund bewusstlos, sorgen Sie dafür, dass die Atemwege frei sind. Erbrochenes und Schleim muss sorgfältig aus dem Maul entfernt werden. Krampfende Tiere müssen so gelagert werden, dass sie sich nicht verletzen können. Am besten legt man sie in einen weich gepolsterten Wäschekorb oder in eine Decke. Tiere mit Lähmungserscheinungen geraten schnell in Panik, sie müssen daran gehindert werden ihr Heil in der Flucht zu suchen. Dabei könnten sie sich schwere Verletzungen zuziehen. Außerdem steigt unter Stress der Blutdruck an und das Gift wird noch schneller im Körper verteilt. Da eine Vergiftung Stoffwechselvorgänge und den Kreislauf beeinträchtigt sinkt die Körpertemperatur häufig ab, halten Sie das Tier also warm.
Versuchen Sie nicht den Hund zum erbrechen zu bringen. Die dafür nötige gesättigte Kochsalzlösung kann bei einem kreislaufgeschwächten oder jungen Tier mehr Schaden als Nutzen. Außerdem verlieren Sie wertvolle Zeit mit Selbstversuchen. Sind durch das Gift oder scharfe Pflanzenteile Verletzungen der Schleimhäute entstanden, gelangt das Salz in zu hoher Konzentration und zu schnell in die Blutbahn. Dadurch kann eine zusätzliche Vergiftung ausgelöst werden.
Bei leichten Symptomen kann versucht werden, eine Lösung aus 15 Kohletabletten und Wasser einzugeben. Kohle bindet Giftstoffe, so dass sie mit dem Kot ausgeschieden werden können ohne vom Körper resorbiert zu werden. Aber Achtung, dies sollte man nur mit kooperativen Hunden machen. Wehrt er sich zu stark oder ist der Schluckreflex beeinträchtigt, kann das Gemisch leicht in die Lunge geraten, wo es dann eine Lungenentzündung auslösen kann.
Auf keinen Fall sollten Sie Oel oder Milch eingeben. Das Gift könnte fettlöslich sein und würde dann mit diesem noch schneller aus dem Magen in den Körper resorbiert. Dadurch würden sich die Vergiftungssymptome noch verschlimmern.
Bei Verdacht:
Wenn Sie den Verdacht haben, dass Ihr Hund Gift aufgenommen hat, sollten Sie immer schnellstmöglich einen Tierarzt aufsuchen. Dieser kann das Tier durch die Injektion von Brechmitteln schnell zum erbrechen bringen, so kann das Gift schnell entfernt werden ohne das weiterer Schaden entsteht. Auch können in der Praxis kreislaufstabilisierende Maßnahmen, wie Infusionen, verabreicht werden. Ist das Gift bekannt und gibt es ein Gegengift, kann es schnell verabreicht werden und die weitere Verbreitung des Giftes im Körper verhindert werden. So können Organschäden eventuell vermieden werden. Krampfende Hunde können in der Praxis leicht sediert werden, die Krämpfe so abgemildert oder abgestellt werden. Bei Schmerzzuständen können zudem Schmerzmittel gegeben werden und bei Atemproblemen kann dem Hund Sauerstoff zugeführt werden.
Giftpflanzen:
Leider sind viele der von uns sehr geliebten Pflanzen für unsere Hunde ungenießbar oder giftig.
Im Folgenden eine kleine Auflistung giftiger Pflanzen und deren Wirkung. Die Liste erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit.
Wolfsmilchgewächse, Weihnachtsstern, Christusdorn:
starkes Erbrechen, Durchfall, Bewusstseinsstörungen, bei großen Mengen Tod
Mistel:
Bewegungsstörungen, erhöhte Harnmengen, sinkende Körpertemperatur, Kreislaufversagen
Weihnachtsbaum:
Reizung der Schleimhäute im Maul und Verdauungskanal durch aromatische Öle in Nadeln
Eibe, Buchsbaum:
Erbrechen, Durchfall, Krämpfe, Bewusstseinsstörungen, die bis zum Tod führen können
Dieffenbarchie, Kalla:
Reizung der Schleimhäute, bei Augenberührung starkes tränen und Bindehautentzündung, sonst Entzündungen der Maulschleimhaut
Topfazalee:
Ausfluss aus Augen und Nase, Erbrechen, Durchfall, sinkender Blutdruck, Krämpfe und Lähmungen die bis zum Herzversagen führen können
Primel:
Inhaltsstoff Primin, starke Reizung und Entzündung der Schleimhäute, Erbrechen, Durchfall
Nachtschattengewächse:
Inhaltsstoff Steroidealkaloide, Erbrechen, Koliken, erweiterte Pupillen, Kreislaufstörungen, in schweren Fällen Tod durch Atemlähmung
Osterglocken:
Krämpfe, Reizung des Verdauungskanals
Oleander:
Inhaltsstoff herzwirksame Glykoside, Unruhe, Spasmen, Herzrhythmusstörungen, Blutdruckabfall, Tod
Alpenrose:
Speicheln, Schwäche, Bauchschmerzen
Maiglöckchen:
Herzrhythmusstörungen.
Wie immer beim Umgang mit Tieren lautet der Grundsatz Vorbeugen ist der beste Schutz. Für Hundehalter gilt also immer, wenn nicht bekannt ist ob eine Pflanze ungiftig ist gehört sie nicht in den Haushalt. Schnittblumen sind immer so aufzustellen, dass der Hund nicht an sie oder das Wasser in der Vase herankommt, das Gleiche gilt für den Weihnachtsbaum. Bei Verwendung von Substanzen im Garten sollten Sie immer vorher abklären, ob sie für Ihren Hund auch wirklich ungefährlich sind. Die Gabe von Medikamenten sollte immer mit Ihrem Tierarzt abgesprochen werden. Medikamente sollten niemals in Reichweite des Hundes liegen gelassen werden.
Unzugänglich aufbewahrt werden sollten auch Schokolade, Zigaretten, Reinigungsmittel (einschließlich der leckeren, damit getränkten, Lappen und Schwämme ) und Alkohol.
Michaela Jamans
Tierärztin
www.giftnotruf.de
Tel.: 0 30/1 92 40
Giftinformationszentrum Nord,
Robert-Koch-Str. 40, 37075 Göttingen
Tel.: 05 51/1 92 40
Liebe Grüße
Molly & Co
Benutzeravatar
Mailanie
Welpe
Welpe
 
Beiträge: 12
Registriert: 18.06.2007, 14:13
Wohnort: Greven bei Münster

Beitragvon sabinemh » 18.01.2008, 15:41

Boah, so viele Infos! :sup:

Gute Besserung für Molly, hoffentlich ist sie bald wieder fit! :win:
Liebe Grüße von SabineBild
mit SammyBild (Laborbeagle, * 21.4.2005)
und MonaBild (Laborbeagle, * 8.6.2009)
Benutzeravatar
sabinemh
Old Dog
Old Dog
 
Beiträge: 5185
Registriert: 23.05.2007, 12:34
Wohnort: Mülheim

Beitragvon Norachen » 04.02.2008, 18:03

Hallo alle zusammen,

wusste gar nicht, daß Schokolade so gefährlich ist! :shock: vor ca. 3 Wochen hat unser Rufus vom tisch 5 "Ferrero Küsschen" stibitzt und gefressen, danach war er den ganzen Tag total überdreht. :roll: ich habe das alles auf die Zuckerwirkung zurückgeführt: :cry: Zum Glück traten keinerlei andere Nebenwirkungen ein! Hoffe es bleibt so...

Was ist eigentlich mit der Hundeschokolade? Habe heute ein Packchen Hundeschokodrops geschenkt bekommen, habe auch selbst den Geschmack getestet, schmeckt schon süß 8-) Ist das auch schädlich?

LG

Nora
Norachen
Junior
Junior
 
Beiträge: 65
Registriert: 07.01.2008, 17:57
Wohnort: Karlsruhe

Beitragvon danie » 04.02.2008, 18:59

Norachen hat geschrieben: Ist das auch schädlich?

LG

Nora

Nein die wird ja extra für Hunde gemacht - im Gegensatz zu Ferrero Küsschen ;)
Benutzeravatar
danie
Moderator
Moderator
 
Beiträge: 10047
Registriert: 12.06.2006, 14:25

Beitragvon *Schnackchen* » 11.03.2008, 01:37

Hi Fories,


Diese Liste ist eine super Idee!
Ich habe schon so viele Hunde Bücher gelesen und nie wurde dieses Thema behandelt.

Walnuss=absolut tödlich, sofort zum Tierarzt!!!
Liebe Grüße von Denise und Gerry

Der Beagle-Mülleimer mit Charakter.

Bild
Benutzeravatar
*Schnackchen*
Rookie
Rookie
 
Beiträge: 33
Registriert: 09.03.2008, 00:22
Wohnort: Mönchengladbach

Beitragvon sharymusic » 30.03.2008, 20:08

Walnuss=absolut tödlich, sofort zum Tierarzt!!!

Hallo Denise und Gerry!

Waaas Walnüsse sind giftig, sogar tödlich???? :hair:
Mein Nemo frisst sie für sein Leben gern. Es ist nicht so dass wir sie ihm geben, aber er klaut sie sich immer selbst, knackt und frisst sie. Bis jetzt (zum Glück) hat er auch nie irgendwelche Vergiftungserscheinungen gehabt.
Aber ich bin jetzt geschockt! Wie soll ich ihn im Herbst vom Nussbaum weg bekommen? :shock:

Liebe Grüße,
Nette und Nemo
Mit einem kurzen Schweifwedeln kann ein Hund mehr Gefühle ausdrücken, als so mancher Mensch mit stundenlangem Gerede.
Louis Armstrong
sharymusic
Welpe
Welpe
 
Beiträge: 16
Registriert: 29.03.2008, 13:07
Wohnort: Heuchlingen

VorherigeNächste

Zurück zu Ernährung allgemein

Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 1 Gast

cron